Das Mysterium „Favlimit“ auf dem Seziertisch

Ich bin nun schon seit einiger zeit bei Twitter und von Zeit zu Zeit kommt mit immer mal wieder das gemeine Favelimit unter die Augen. Andere Benutzer beschweren sich, dass sie Tweets nicht mehr faven können, weil die Herzchen immer wieder „abfallen“.

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Der #rtklac Knigge

UPDATE: Aus zeitlichen Gründen werden KEINE! Tweets mehr per Direktnachricht retweetet. Der Bot retweetet noch Tweets von Accounts < 200 Follower mit dem #rtklac.

Seit einiger Zeit schwirrt ein neuer Account in der Twitterwelt umher, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, kleinere Accounts bei Twitter nach vorne zu bringen. Nach vorne heißt in diesem konkreten Fall, dass Accounts mit 200 oder weniger Followern retweetet werden. Dadurch soll eine höhere Reichweite für diese Accounts generiert werden. Wir haben schließlich alle mal „klein“ angefangen.

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Abendgedanken

Ein paar Zeilen über das abendliche Gedankenspiel.

Du schaust mich an
Dein Blick geht tief
Ich versuche Stand zu halten
Ich gehe darin unter

Du küsst mich
Der Kuss elektrisiert
Ich versuche Stand zu halten
Ich gebe mich hin

Du riechst gut
Dein Duft erfüllt meine Nase
Ich versuche Stand zu halten
Ich versinke darin

Du streichst über mein Gesicht
Deine Berührung lässt mich ruhen
Ich versuche Stand zu halten
Ich schließe meine Augen

Du sagst die Worte
Deine Stimme dringt in mich ein
Ich versuche Stand zu halten
Ich sage die Worte

Du bist nicht bei mir
Doch bist du hier
Ich versuche Stand zu halten
Ich sehne mich nach dir

Gedenken, Besinnung, Erinnerung – #GBE16

Alle Jahre wieder.

So heißt es in einem Weihnachtslied, welches sicherlich auch dieses Jahr wieder an den unterschiedlichsten Orten gespielt werden wird. Alle Jahre wieder möchten wir mit den Menschen zusammenkommen, die wir lieben und wertschätzen. Weihnachten ist dafür sicherlich ein schöner Anlass. Er bietet Gelegenheit ein paar Dinge des zu Ende gehenden Jahres Revue passieren zu lassen. Die schönen, die schlimmen oder die alltäglichen Erinnerungen. Die Meisten haben mit Menschen zu tun. Menschen die wir trafen, mit denen wir gesprochen oder ihr Tun verfolgt haben. Leider sind auch dieses Jahr wieder viele dieser Menschen von uns gegangen.

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Eiskalt – Teil II

Nachdem ich im letzten Teil von „Eiskalt“ eine Fortsetzung angedroht habe, wurde von Ihnen demokratisch über das Thema abgestimmt. Das Ergebnis sehen Sie hier, also sagen Sie später nicht, ich hätte Sie nicht am Ausgang teilhaben lassen. Vielen Dank an alle, die ihre Stimme abgegeben haben.

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Eiskalt – Teil I

Ein weiteres Mal öffnete Peter den Reißverschluss seiner Sporttasche um sich zu vergewissern, dass er auch wirklich an alles gedacht hatte. Er überprüfte alles nochmal genau. Ein dickes Paar Socken, Handschuhe, eine Jeans zum Wechseln, ein Sweatshirt und seine schwarzen Eishockey-Schlittschuhe mit den pinkfarbenen Kufenschonern. Die Schuhe hatte er sich vor kurzem in einem Online-Versandhandel bestellt und sie mit den grellen Schonern ein wenig aufpeppen wollen. Jetzt zweifelte er ein wenig an diesem Wagnis und befürchtete dafür ausgelacht zu werden. Vielleicht war er noch nicht soweit, sich diesem Risiko auszusetzen. Peter starrte auf die Tasche und auf die Schoner. „Nein“, entfuhr es energisch seinen Lippen, als er sich selber tadelte. Immerhin hatte er ein Date. Wenn er es schaffte sich zu verabreden, dann konnte er auch pinkfarbene Kufenschoner zur Schau stellen. Ja, Peter hatte ein Date. Der Gedanke daran ließ ihn nicht gerade ruhiger werden. Seine letzte Verabredung lag schon einige Zeit zurück. Noch länger als sein letzter Besuch auf einer Eisbahn. Eigentlich konnte er sich schon gar nicht mehr richtig an diesen Tag erinnern. Peter versuchte sich die schönen Momente dieses Tages noch einmal vorzustellen, doch es gelang ihm nicht. Die Beziehung, falls man dies so nenne mochte, mit seiner damaligen Verabredung kam nie so richtig in die Gänge. Sie beendete sie, bevor sie überhaupt angefangen hatte. Peter hatte es ohne eine äußerliche Gefühlsregung hingenommen, innerlich zerbrach er aber an dieser erneuten Zurückweisung seiner Person.

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Der Spaziergang

Die Haustür fiel ins Schloss. Dabei machte sie wieder dieses Geräusch. Dieses Geräusch, welches Miles jedes mal wieder aufregte. Aber jedes Mal wieder von ihm vergessen wurde, sobald er sich ein paar Meter von seinem Haus entfernte. Es gehörte wohl zu den Dingen im Leben, die keine hohe Priorität besaßen, obwohl sie immer wieder negativ auffallen. Wahrscheinlich würden es schon ein paar Tropfen Öl in die Mechanik des Schlosses tun und dieses Ärgernis hätte ein Ende gefunden. Vielleicht hatte es sich aber auch schon in Miles Alltag etabliert und er würde es vermissen, wenn er seine Haustür schloss. Heute nahm er sich erneut vor die Tilgung dieses Geräuschs anzugehen. Miles griff in seine Tasche, holte sein Smartphone daraus hervor und machte sich eine virtuelle Notiz, die ihn daran erinnern sollte, sich endlich um dieses Geräusch zu kümmern.

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Tweetbot 4 für iOS

Ich möchte Ihnen mal wieder einen etwas technischeren Beitrag zumuten. Es soll diesmal um einen Twitter Client gehen, den ich in erster Linie auf meinem iPhone benutze. Ja, ich nenne hier das iPhone explizit, da dieser Client nur für iOS Endgeräte, sowie Mac OS X zur Verfügung steht. Wenn Sie also von der Android-Fraktion sind, dann freue ich mich natürlich, wenn Sie den Artikel lesen, aber nutzen können Sie den Client anschließend nicht.

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Zeig die Bilder und sei ruhig!

Manche von Ihnen mögen es mitbekommen haben, dass ich für ein paar Tage im Urlaub gewesen bin. Einige dieser Momente mussten Sie ja schon auf Twitter ertragen. Damit die Unersättlichen unter Ihnen auch auf ihre Kosten kommen, habe ich hier ein paar der schönsten Momente für Sie bereitgestellt.

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Toleranz und andere Mißverständnisse

Urlaub, die schönste Zeit des Jahres. So wird es gesagt und so ist es auch. Zumindest wenn man später sein Resümee zieht. Zuhause, auf dem Sofa oder vor dem Rechner, wenn man sich nochmal die gemachten Bilder ansieht und sich die ein oder andere mitgebrachte Gaumenfreude schmecken lässt. Schöne Erinnerungen die bleiben.

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